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Samstag, 1. Mai 2010

HH: Krawall im Schanzenviertel - Polizei geht massiv gegen Randalierer vor

Hamburg 2010-05-01 02:22:14

Krawall im Schanzenviertel - Polizei geht massiv gegen Randalierer vor

In der Nacht kam es gegen 1.00 Uhr zu Krawallen im Schanzenviertel. Randalierer zündeten Müllcontainer an und errichteten Barrikaden. Einsatzkräfte der Polizei gingen massiv gegen die Randalierer vor.

Wir haben die Bilder:

- Brennende Müllcontainer und Müllhaufen -diverse Einstellungen
- Verschiedene Einstellungen: Polizisten gehen gegen Randalierer vor
- Vereinzelte Scharmüzel zwischen Polizisten und Demonstranten
- WIR SIND WEITER VOR ORT!!!

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BE: Riskantes Überholen Ein Toter und 3 Verletzte nach Frontalzusammenstoß

Berlin 2010-04-29 22:37:43

Riskantes Überholen: Ein Toter und 3 Verletzte nach Frontalzusammenstoß

NEUE BILDER & O-TÖNE

In der Buschkrugallee in Berlin-Neuköln hat ein Daihatsu-Fahrer am Donnerstagabend ein riskantes Überholmanöver mit dem Leben bezahlt. Nach neuen Angaben der Polizei war der 29-jährige Fahrer gegen 19.45 Uhr auf der Buschkrugbrücke auf die Gegenspur ausgeschert, hatte einen Daewoo überholt - und war dann frontal in einen Mitsubishi gerast! Anschließend wurde der Daihatsu gegen den Daewoo geschleudert. Der Unfallverursacher wurde in seinem Wrack eingeklemmt und erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Die anderen drei Beteiligten Autoinsassen kamen leichtverletzt davon.

Wir haben die Bilder und O-Töne:

- Rettungskräfte schieben Trage mit verletzter Person im Hintergrund zum Rettungswagen, Feuerwehrleute halten Sichtschutz hoch, Rettungskräfte arbeiten hinter Sichtschutz, Feuerwehrmann hält Infusionsflasche hoch, Rettungswagen verlässt unter Blaulicht die Einsatzstelle, verletzte Frau im Rollstuhl wird von Sanitätern betreut, abgetrennte Fahrzeugteile liegen auf dem Gehweg, Nahaufnahmen der unfallbeteiligten Fahrzeuge, Blick in Fahrzeug, Dach abgetrennt, Schwenk vom Lenkrad in den Fußraum, Feuerwehrleute legen hydraulische Rettungsschere ab, Rettungskräfte umringen Unfallfahrzeug, zahlreiche Einsatzfahrzeuge von Polizei und Feuerwehr auf der Brücke, Polizisten bei der Unfallaufnahme, Polizeifahrzeuge sichern Unfallstelle ab, sperren Fahrbahn, Schaulustige beobachten das Geschehen
- DIE VERLETZTEN UND DIE KENNZEICHEN DER AUTOS MÜSSEN IN ALLEN EINSTELLUNGEN UNKENNTLICH GEMACHT WERDEN!
- NEUE TAGBILDER:
- Blumenstrauß mit schwarzer Schleife an der Unfallstelle, brennendes Grablicht, fließender Verkehr an der Straße, Unfallmarkierungen auf der Fahrbahn
- O-Töne von Guido Busch, Polizei Berlin, sinngemäß: ...gestern Abend schwerer Verkehrsunfall in Neuköln-Britz... 29-Jähriger kam dabei ums Leben... war mit seinem Fahrzeug unterwegs, mit entgegenkommendem Auto kollidiert... zwei weitere Pkw dabei beschädigt... Mann (29) im Auto eingeklemmt, musste von Feuerwehr befreit werden... ist leider vor Ort den schweren Verletzungen erlegen...bitten Zeugen, die Hinweise zum Unfallgeschehen machen können, sich beim Verkehrsunfalldienst (Polizeidirektion 6) zu melden...
- NEUES MATERIAL IN BERLIN UND IN KÜRZE VOM TNN-VIDEO-SERVER ABRUFBAR!
- VORSCHAUVIDEO: www.telenewsnetwork.de

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TH: Familiendrama Mann zündet Polizisten an - 3 Beamte verletzt

Thüringen / Gera 2010-04-30 10:07:51

Familiendrama: Mann zündet Polizisten an - 3 Beamte verletzt

Vorher versuchte Kindesentziehung, Unfall mit Fahrerflucht, Wohnhaus angezündet / NEUE INFOS!

Als eine Frau am Freitagvormittag ihre beiden Kinder im Kindergarten abgeben wollte, tauchte plötzlich ihr Ex-Mann (42) auf und versuchte, die Kinder mitzunehmen - die Frau rief sofort die Polizei. Der Mann ergriff daraufhin in seinem VW-Bus die Flucht - ohne die Kinder Florian und Sarah. Wenig später baute der Mann an der benachbarten Kreuzung einen Unfall - der 42-Jährige flüchtete jedoch weiter. Über das Kennzeichen konnte die Adresse des Täters ermittelt werden. Als die Beamten am Haus in der Straße des Friedens eintrafen und klingelten, wurden sie von dem Mann mit Benzin bespritzt und mit Feuerwerkskörpern angegriffen Einer der Polizisten fing Feuer! Insgesamt wurden drei Beamte (2 mit Rauchvergiftung) verletzt. Anschließend gegen 7.45 Uhr verschüttete der Täter Benzin an unterschiedlichen Stellen des Mehfamilienwohnhauses und setzte das Haus in Brand! Beim Eintreffen der Feuerwehr stand der Mann am Fenster und fachte die Flammen immer wieder mit Brandbeschleuniger aus e
inem Hochdruckspühgerät an (siehe Bilder). Die Streifenpolizisten konnte den Täter letztlich überwältigen. Die Feuerwehr löschte die Glutnester und die Wohnung. Das Haus ist unbewohnbar. Die Polizeibeamten konnten nach ambulanter Behandlung wieder entlassen werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Nach ersten Erkenntnissen wird der Sachschaden auf mehrere 10.000 Euro geschätzt. Von der Staatsanwaltschaft Gera wird Haftbefehl gegen den 42-Jährigen beantragt.

Wir haben die Bilder und O-Töne:

- Rauch dringt aus Fenster des Mehrfamilienhauses (4 Mietparteien)
- Giftspritze (Drucksprühgerät für 5-Liter) und Bezinkanister stehen im Eingang
- Zerstörte Fenster - diverse Einstellungen
- Feuerwehrskörper liegen auf Straße
- Feuerwehrleute gehen unter Atemschutz ins Haus
- Viele Polizeistreifen und Rettungswagen vor Ort
- Polizist steht neben Rettungswagen
- VW Bus steht vor dem Haus - Beschädigungen an der Seite
- Abfahrt Rettungswagen
- Polizeiabsperrung am Tatort
- O-Töne von Mike Latzke, Feuerwehr Gera, sinngemäß: ...wir wurden zu einem Wohnungsbrand gerufen... als wir hier her kamen, sahen wir einen Mann am Fenster, der immer wieder etwas in die Wohnung spritzte und damit das Feuer anheizte... zahlreiche Glutnester wurden im Haus festgestellt... die konnten gelöscht werden... Täter und drei Polizisten verletzt...
- O-Töne von Michael Zimmermann, Polizei Gera, sinngemäß: ...heute Morgen gab es eine vermeindliche Kindesentführung in einem Kindergarten... bei Eintreffen war Person schon weg, gleichzeitig wurde eine Unfallflucht bekannt... Kennzeichen wurde ermittelt, Spur führte hierher... als Beamte bei im klingeln wollte, bespritzte und bewarf er die Kollegen, ein Beamter fing sogar Feuer... es erfolgte ein Zugriff und eine Festnahme... drei Beamte wurden verletzt... Haus ist vorerst unbewohnbar...
- O-Töne von Michelle Födisch, Nachbar, sinngemäß: ...lagen noch im Bett als es knallte... schauten aus Fenster, Polizei und Feuerwehr waren schon da... haben noch den Rauch gesehen, drang vorn und hinten aus dem Haus...
- Außeneinstellungen vom Kindergarten, Eingangsbereich und Fenster, Schwenk von Kindergarten auf Unfallkreuzung, Blick von Kreuzung auf Kindergarten, Schwenk zum Wohnhaus
- MATERIAL IN LEIPZIG ABRUFBAR!

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NI: Arbeiter fällt 5 Meter tief in historisches Silo - Rettung "Live On Tape"

Niedersachsen / Osnabrück 2010-04-30 11:51:25

Arbeiter fällt 5 Meter tief in historisches Silo - Rettung "Live On Tape"

Höhenretter im Interview

In Osnabrück ist Freitagvormittag ein Arbeiter in einem Museum rund 5 Meter tief in ein Silo gestürzt. Der Holzboden, der das alte Silo abdeckt, war offenbar nicht mehr vollständig, so dass der Mann zwischen den Stahlträgern in die Tefe stürzte. Die Feuerwehr rückte mit den Höhenrettern an. Trotz der engen Bebauung konnte das Opfer nach etwa einer Stunde mit Seilwinden aus dem Schacht heraufgezogen werden. Der Mann kam mit schweren, aber nicht lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus. Der Unglücksort befindet sich im Museum in einem historischen Industriegebäude eines alten Steinbruchs - die zerkleinerten Steine fielen früher in das Silo und konnten von dort aus mit der Bahn abtransportiert werden. Mehrere Arbeiter hatten dort Restaurierungsarbeiten durchgeführt.

Wir haben die Bilder und O-Töne:

- Höhenretter bereiten sich vor, Helme werden aufgesetzt, Karabiner eingehakt
- Feuerwehrleute ziehen an Seilen
- Verletzter wird aus dem Silo gezogen (erscheint am oberen Rand)
- Verletzter wird vom Notarzt versorgt und dann zum Rtw gebracht
- Feuerwehrleute bauen Seilwinden ab
- Blick durch die Museumshalle
- Blick vom Keller hinab in das Silo
- große, historische Maschinen im Museum
- Außenansicht Museum (altes Industriegebäude von 1928)
- weitere Schnittbilder
- O-Töne von einem Höhenretter der Feuerwehr (Name auf Band) - sinngemäß: ...habe Rettung im Keller organisiert und überwacht...kein alltäglich er Einsatz für uns...üben das regelmäßig, aber echte Einsätze sind selten...sind speziell ausgebildet...
- O-Töne vom Einsatzleiter der Feuerwehr (Name auf Band) - sinngemäß: ...Person in Silo gefallen...Höhenrettergruppe alarmiert...mit speziellem Material gerettet...schildert Einsatzablauf...
- MATERIAL AB CIRCA 14.30 UHR IN LEIPZIG ABRUFBAR - AUCH ALS DOWNLOAD VOM TNN-VIDEOSERVER!
- VORSCHAUVIDEO dann auf www.telenewsnetwork.de
- DER VERLETZTE MUSS IN ALLEN EINSTELLUNGEN UNKENNTLICH GEMACHT WERDEN!

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TH: Familiendrama Mann zündet Polizisten an - 3 Beamte verletzt

Thüringen / Gera 2010-04-30 10:07:51

Familiendrama: Mann zündet Polizisten an - 3 Beamte verletzt

Vorher versuchte Kindesentziehung, Unfall mit Fahrerflucht, Wohnhaus angezündet / NEUE BILDER, INFOS!

Als eine Frau am Freitagvormittag ihre beiden Kinder im Kindergarten abgeben wollte, tauchte plötzlich ihr Ex-Mann (42) auf und versuchte, die Kinder mitzunehmen - die Frau rief sofort die Polizei. Der Mann ergriff daraufhin in seinem VW-Bus die Flucht - ohne die Kinder Florian und Sarah. Wenig später baute der Mann an der benachbarten Kreuzung einen Unfall - der 42-Jährige flüchtete jedoch weiter. Über das Kennzeichen konnte die Adresse des Täters ermittelt werden. Als die Beamten am Haus eintrafen und klingelten, wurden sie von dem Mann mit Benzin bespritzt und mit Feuerwerkskörpern angegriffen Einer der Polizisten fing Feuer! Insgesamt wurden drei Beamte (2 mit Rauchvergiftung) verletzt. Anschließend verschüttete der Täter Benzin an unterschiedlichen Stellen des Mehfamilienwohnhauses und setzte das Haus in Brand! Beim Eintreffen der Feuerwehr stand der Mann am Fenster und fachte die Flammen immer wieder mit Brandbeschleuniger aus einem Hochdruckspühgerät an (siehe Bilder).
Die Streifenpolizisten konnte den Täter letztlich überwältigen. Die Feuerwehr löschte die Glutnester und die Wohnung. Das Haus ist unbewohnbar.

Wir haben die Bilder und O-Töne:

- Rauch dringt aus Fenster des Mehrfamilienhauses (4 Mietparteien)
- Giftspritze (Drucksprühgerät für 5-Liter) und Bezinkanister stehen im Eingang
- Zerstörte Fenster - diverse Einstellungen
- Feuerwehrskörper liegen auf Straße
- Feuerwehrleute gehen unter Atemschutz ins Haus
- Viele Polizeistreifen und Rettungswagen vor Ort
- Polizist steht neben Rettungswagen
- VW Bus steht vor dem Haus - Beschädigungen an der Seite
- Abfahrt Rettungswagen
- Polizeiabsperrung am Tatort
- O-Töne von Mike Latzke, Feuerwehr Gera, sinngemäß: ...wir wurden zu einem Wohnungsbrand gerufen... als wir hier her kamen, sahen wir einen Mann am Fenster, der immer wieder etwas in die Wohnung spritzte und damit das Feuer anheizte... zahlreiche Glutnester wurden im Haus festgestellt... die konnten gelöscht werden... Täter und drei Polizisten verletzt...
- O-Töne von Michael Zimmermann, Polizei Gera, sinngemäß: ...heute Morgen gab es eine vermeindliche Kindesentführung in einem Kindergarten... bei Eintreffen war Person schon weg, gleichzeitig wurde eine Unfallflucht bekannt... Kennzeichen wurde ermittelt, Spur führte hierher... als Beamte bei im klingeln wollte, bespritzte und bewarf er die Kollegen, ein Beamter fing sogar Feuer... es erfolgte ein Zugriff und eine Festnahme... drei Beamte wurden verletzt... Haus ist vorerst unbewohnbar...
- O-Töne von Michelle Födisch, Nachbar, sinngemäß: ...lagen noch im Bett als es knallte... schauten aus Fenster, Polizei und Feuerwehr waren schon da... haben noch den Rauch gesehen, drang vorn und hinten aus dem Haus...
- NEU:
- Außeneinstellungen vom Kindergarten, Eingangsbereich und Fenster, Schwenk von Kindergarten auf Unfallkreuzung, Blick von Kreuzung auf Kindergarten, Schwenk zum Wohnhaus
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SN: Sensationsfund Geheimnisvolle Grabkammern unter Kirchenboden entdeckt

Sachsen / Forchheim 2010-04-30 11:39:04

Sensationsfund: Geheimnisvolle Grabkammern unter Kirchenboden entdeckt

Mysteriöse Leichenfunde mussten Handwerker in der Dorfkirche von Forchheim machen. Sie wollten eigentlich nur die Heizungsleitungen erneuern und mussten dazu den gesamten Boden ausschachten. Doch dann kamen plötzlich neun Grüfte mit zum Teil erhaltenen Särgen zum Vorschein - ein Sensationsfund. Jahrhundertelang hatten die Gläubigen direkt darüber gesessen. Pfarrerin Regina Regel (52) konnte bereits in Erfahrung bringen, dass die Grabkammern aus verschiedenen Jahrhunderten stammen, 300 Jahre oder älter sind. So sollen die Ruhestätten über mehrere Epochen mehrfach belegt worden sein. Drei Gräber sollen sogar schon in jener Kirche gewesen sein, die vorher auf diesem Grund und Boden stand. Zu den Fundstücken zählen Schmuckdekor, Skellett-Teile, Keramikscheiben aus dem 14. Jahrhundert und eine Tonpfeife aus dem 17. Jahrhundert. Nach dem Sensationsfund wurde ein Baustopp verhängt. Nun wollen sich Experten des Landesamtes für Archäologie den Fund ganz genau ansehen.

Wir haben die Bilder und O-Töne:

- Totale der Kirche von außen - diverse Einstellungen
- Regina Regel geht in Kirche
- Schaut sich ausgegrabene Gruften an
- Übersichtstotale im Innenraum des Gotteshauses auf aufgeschachteten Boden
- Schwenk über Grabkammern, Blick in die Grabkammern
- Regina Regel im Gespräch mit Ludwig Börner
- Schauplatte mit ersten Fundstücken
- O-Töne von Regina Regel, Pfarrerin, sinngemäß: ...bei Ausschachtungen bei Umbauarbeiten Grabkammern entdeckt... Alter der Gruften schwierig zu bestimmen... der Inhalt ist noch nicht ganz klar, unter anderem ein gut erhaltener Kindersarg... bin stolz auf Fund in unserem Gotteshaus... ausgestellt werden die Gruften nicht, wir werden diese nach den Bauarbeiten wieder verschließen...
- O-Töne von Ludwig Börner, Heimatforscher, sinngemäß: ...wussten aus alten Pläne, dass auf diesem Boden schon die alte Kirche stand... haben angefangen zu graben... jetzt haben wir etwas entdeckt... haben die alten Mauern freigelegt...
- MATERIAL IST IN CHEMNITZ ABRUFBAR!

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BE: Riskantes Überholen Ein Toter und 3 Verletzte nach Frontalzusammenstoß

Berlin 2010-04-29 22:37:43

Riskantes Überholen: Ein Toter und 3 Verletzte nach Frontalzusammenstoß

NEUE INFOS / POLIZEIINTERVIEW IN PLANUNG

In der Buschkrugallee in Berlin-Neuköln hat ein Daihatsu-Fahrer am Donnerstagabend ein riskantes Überholmanöver mit dem Leben bezahlt. Nach neuen Angaben der Polizei war der 29-jährige Fahrer gegen 19.45 Uhr auf der Buschkrugbrücke auf die Gegenspur ausgeschert, hatte einen Daewoo überholt - und war dann frontal in einen Mitsubishi gerast! Anschließend wurde der Daihatsu gegen den Daewoo geschleudert. Der Unfallverursacher wurde in seinem Wrack eingeklemmt und erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Die anderen drei Beteiligten Autoinsassen kamen leichtverletzt davon.

Wir haben die Bilder:

- Rettungskräfte schieben Trage mit verletzter Person im Hintergrund zum Rettungswagen
- Feuerwehrleute halten Sichtschutz hoch, Rettungskräfte arbeiten hinter Sichtschutz, Feuerwehrmann hält Infusionsflasche hoch
- Rettungswagen verlässt unter Blaulicht die Einsatzstelle
- Verletzte Frau im Rollstuhl wird von Sanitätern betreut
- Abgetrennte Fahrzeugteile liegen auf dem Gehweg
- Nahaufnahmen der unfallbeteiligten Fahrzeuge, Blick in Fahrzeug, Dach abgetrennt - Schwenk vom Lenkrad in den Fußraum
- Feuerwehrleute legen hydraulische Rettungsschere ab
- Rettungskräfte umringen Unfallfahrzeug
- Zahlreiche Einsatzfahrzeuge von Polizei und Feuerwehr auf der Brücke
- Polizisten bei der Unfallaufnahme
- Polizeifahrzeuge sichern Unfallstelle ab, sperren Fahrbahn
- Schaulustige beobachten das Geschehen
- Weitere diverse Schnittbilder
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ST: Feuerteufel endlich gefasst? Polizei nimmt verdächtige Jugendliche fest

Sachsen-Anhalt / Halle 2010-04-30 10:50:19

Feuerteufel endlich gefasst? Polizei nimmt verdächtige Jugendliche fest

UPDATE / Jüngster erst 14 Jahre alt - Vernehmungen laufen

In dieser Woche hatten Brandstifter in Halle Polizei und Feuerwehr in Atem gehalten. Mehr als 20 Brände, darunter 23 Fahrzeuge, fünf Gartenlauben und zahlreiche Mülltonnen wurden abgefackelt. Auch in der Nacht zum Freitag ging es in der Saale-Stadt heiß her. Fünf brennende Autos an drei verschiedenen Orten mussten gelöscht werden. Doch diesmal gingen den Ermittlern zwei Tatverdächtige ins Netz. Kurz vor Mitternacht konnte am Florentiner Bogen ein 20-Jähriger gefasst werden. Nur eine knappe Viertelstunde später klickten bei einem erst 14-Jährigen die Handschellen. Die beiden Jungen sind den Behörden keine Unbekannten. Sollen sie doch schon früher wegen Sachbeschädigung durch Brand aufgefallen sein. Am Freitagvormittag werden die beiden Tatverdächtigen verhört. Ob die Brandserie damit ein Ende hat, bleibt abzuwarten.

Wir haben die Bilder und O-Töne:

- Diverse Einstellungen am Florentiner Bogen (Festnahmeort)
- Abgebrannte Gartenlauben - diverse Einstellungen
- Totale der Gartenanlage in der Ferdinand-Runge Straße
- O-Töne von Leo Bankonier, Gartenbesitzer, sinngemäß: ...nur gut, dass Polizei so gut gearbeitet hat... die Beamten haben auf uns gehört... die Festnahmen freuen mich... wir werden sehen, was jetzt passiert...
- O-Töne von Hans Born, Gartenbesitzer, sinngemäß: ...der eine Täter sit so jung, was wird mit ihm passieren, er wird doch eh wieder entlassen.. es ist unverständlich, was das für Familienzustände sind... ein 14-Jähriger sollte in der Nacht zuhause sein... es ist schön, dass sie geschnappt wurden... wir ärgern uns, weil sie wohl ohne gerechte Strafe davon kommen werden...
- O-Töne von zwei Gartenbesitzern, sinngemäß: ...sehr gute Arbeit... Was passiert mit den Jungs? Bekommen sie gerechte Strafen? ... es ist ärgerlich, der Besitzer der abgebrannten Laube hat diese schon zum zweiten mal wieder aufgebaut... Lob an die Polizei, danke Jungs, macht weiter so! (direkt in Kamera)...
- O-Töne von Siegfried Koch, Polizeidirektion Halle-Süd, sinngemäß: ...wir haben zwei Tatverdächtige festgenommen... handelt sich um zwei Jugendliche, 14 und 20 Jahre alt... sind uns bekannt... ihnen wird vorgeworfen zwischen 23. und 29. April insgesamt 23 Autos, fünf Gartenlauben und zahlreiche Mülltonnen angezündet zu haben... genaueres können wir noch nicht sagen, Vernehmungen laufen noch...
- MATERIAL IST IN HALLE ABRUFBAR!

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NI: Arbeiter fällt 5 Meter tief in Silo - Höhenretter im Einsatz

Niedersachsen / Osnabrück 2010-04-30 11:51:25

Arbeiter fällt 5 Meter tief in Silo - Höhenretter im Einsatz

In Osnabrück ist Freitagvormittag ein Arbeiter rund 5 Meter tief in einen Silo gestürzt. Die Feuerwehr ist mit den Höhenrettern vor Ort. Über den Gesundheitszustand des Mannes kann noch keine Angabe gemacht werden. Derzeit wird versucht, den Mann zu retten.

Wir sind JETZT vor Ort!

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ST: Feuerteufel endlich gefasst? Polizei nimmt verdächtige Jugendliche fest

Sachsen-Anhalt / Halle 2010-04-30 10:50:19

Feuerteufel endlich gefasst? Polizei nimmt verdächtige Jugendliche fest

Jüngster erst 14 Jahre alt - Vernehmungen laufen

In dieser Woche hatten Brandstifter in Halle Polizei und Feuerwehr in Atem gehalten. Mehr als 20 Brände, darunter 18 Fahrzeuge, fünf Gartenlauben und zahlreiche Mülltonnen wurden abgefackelt. Auch in der Nacht zum Freitag ging es in der Saale-Stadt heiß her. Fünf brennende Autos an drei verschiedenen Orten mussten gelöscht werden. Doch diesmal gingen den Ermittlern zwei Tatverdächtige ins Netz. Kurz vor Mitternacht konnte am Florentiner Bogen ein 20-Jähriger gefasst werden. Nur eine knappe Viertelstunde später klickten bei einem erst 14-Jährigen die Handschellen. Die beiden Jungen sind den Behörden keine Unbekannten. Sollen sie doch schon früher wegen Sachbeschädigung durch Brand aufgefallen sein. Am Freitagvormittag werden die beiden Tatverdächtigen verhört. Ob die Brandserie damit ein Ende hat, bleibt abzuwarten.

Wir sind vor Ort!

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TH: Familiendrama Mann zündet Polizisten an - 3 Beamte verletzt

Thüringen / Gera 2010-04-30 10:07:51

Familiendrama: Mann zündet Polizisten an - 3 Beamte verletzt

Vorher versuchte Kindesentziehung, Unfall mit Fahrerflucht, Wohnhaus angezündet / BILDER, TÖNE, NEUE INFOS!

Als eine Frau am Freitagvormittag ihre beiden Kinder im Kindergarten abgeben wollte, tauchte plötzlich ihr Ex-Mann (42) auf und versuchte, die Kinder mitzunehmen - die Frau rief sofort die Polizei. Der Mann ergriff daraufhin in seinem VW-Bus die Flucht - ohne die Kinder. Wenig später baute der Mann einen Unfall - der 42-Jährige flüchtete jedoch weiter. Über das Kennzeichen konnte die Adresse des Täters ermittelt werden. Als die Beamten am Haus eintrafen und klingelten, wurden sie von dem Mann mit Benzin bespritzt und mit Feuerwerkskörpern angegriffen Einer der Polizisten fing Feuer! Insgesamt wurden drei Beamte verletzt. Anschließend verschüttete der Täter Benzin an unterschiedlichen Stellen des Mehfamilienwohnhauses und setzte das Haus in Brand! Beim Eintreffen der Feuerwehr stand der Mann am Fenster und fachte die Flammen immer wieder mit Brandbeschleuniger aus einem Hochdruckspühgerät an (siehe Bilder). Die Polizei konnte den Täter letztlich überwältigen. Die Feuerwehr lös
chte die Glutnester und die Wohnung. Das Haus ist unbewohnbar.

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- Rauch dringt aus Fenster des Mehrfamilienhauses (4 Mietparteien)
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- Polizeiabsperrung am Tatort
- O-Töne von Mike Latzke, Feuerwehr Gera, sinngemäß: ...wir wurden zu einem Wohnungsbrand gerufen... als wir hier her kamen, sahen wir einen Mann am Fenster, der immer wieder etwas in die Wohnung spritzte und damit das Feuer anheizte... zahlreiche Glutnester wurden im Haus festgestellt... die konnten gelöscht werden... Täter und drei Polizisten verletzt...
- O-Töne von Michael Zimmermann, Polizei Gera, sinngemäß: ...heute Morgen gab es eine vermeindliche Kindesentführung in einem Kindergarten... bei Eintreffen war Person schon weg, gleichzeitig wurde eine Unfallflucht bekannt... Kennzeichen wurde ermittelt, Spur führte hierher... als Beamte bei im klingeln wollte, bespritzte und bewarf er die Kollegen, ein Beamter fing sogar Feuer... es erfolgte ein Zugriff und eine Festnahme... drei Beamte wurden verletzt... Haus ist vorerst unbewohnbar...
- O-Töne von Michelle Födisch, Nachbar, sinngemäß: ...lagen noch im Bett als es knallte... schauten aus Fenster, Polizei und Feuerwehr waren schon da... haben noch den Rauch gesehen, drang vorn und hinten aus dem Haus...
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NI: Herzattacke am Steuer Renter rast in Gegenverkehr - 2 Schwerverletzte

Niedersachsen / Bramsche 2010-04-30 10:21:07

Herzattacke am Steuer: Renter rast in Gegenverkehr - 2 Schwerverletzte

Unfallverursacher vermutlich nicht angeschnallt / NEUE INFOS

Wegen einer Herzattacke hat ein 80 Jahre alter Mercedesfahrer am Donnerstagabend in Bramsche einen schweren Verkehrsunfall verursacht. Nach Angaben von Zeugen war er bereits vor dem Crash wegen seiner unsicheren Fahrweise aufgefallen - er war auch schon mehrfach auf die Gegenspur gedriftet. In der Straße "Auf dem Damm" geriet er dann vollständig auf die Gegenspur und knallte frontal in einen Renault. Dessen Insassen, eine Familie mit zweijährigem Kind, kamen glimpflich davon. Das Kind war im Kindersitz gut geschützt - nur der Papa wurde leicht verletzt. Der Mercedesfahrer und seine Begleitung (87) erlitten beim Crash jedoch sehr schwere Verletzungen. Besonders schlimm traf es den 80-jährigen Fahrer - da er vermutlich nicht mal angeschnallt war!

Wir haben die Bilder:

- Verletzter wir in RTW geschoben
- zerstörte Front des Mercedes
- Airbags geöffnet
- Rettungswagen und Notarzt fahren ab
- eingedrückte Seite des Renault
- Pkw werden aufgeladen
- Kindersitz im Renault
- zersplitterte Frontscheibe
- weitere Schnittbilder
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Niedersachsen / Bramsche 2010-04-30 10:21:07

Herzattacke am Steuer: Renter rast in Gegenverkehr - 5 Verletzte

Unfallverursacher vermutlich nicht angeschnallt

Wegen einer Herzattacke hat ein 80 Jahre alter Mercedesfahrer am Donnerstagabend in Bramsche einen schweren Verkehrsunfall verursacht. Nach Angaben von Zeugen war er bereits vor dem Crash wegen seiner unsicheren Fahrweise aufgefallen - er war auch schon mehrfach auf die Gegenspur gedriftet. In der Straße "Auf dem Damm" geriet er dann vollständig auf die Gegenspur und knallte frontal in einen Renault. Dessen Insassen, eine Familie mit zweijährigem Kind, kamen leichtverletzt davon. das Kind war im Kindersitz gut geschützt. Der Mercedesfahrer und seine Begleitung (87) erlitten beim Crash jedoch sehr schwere Verletzungen. Besonders schlimm traf es den 80-jährigen Fahrer - da er vermutlich nicht mal angeschnallt war!

Wir haben die Bilder:

- Verletzter wir in RTW geschoben
- zerstörte Front des Mercedes
- Airbags geöffnet
- Rettungswagen und Notarzt fahren ab
- eingedrückte Seite des Renault
- Pkw werden aufgeladen
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- zersplitterte Frontscheibe
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SN: Räucherware schleudert zweiten Transporter in Graben - ein Schwerverletzter

Sachsen / B186 bei Liebertwolkwitz 2010-04-30 09:31:24

Räucherware schleudert zweiten Transporter in Graben - ein Schwerverletzter

Opel reißt Baum mit - stinkender Fisch muss umgeladen werden

Frischer Fisch muss schnell auf den Tisch und Räucherware hält sich länger... Ob auch der Fahrer eines mit den ehemaligen Wasserbewohnern beladenen Transporters diese alten Weisheiten kannte, bleibt nach einem schweren Verkehrsunfall auf der B186 in Liebertwolkwitz ungeklärt. Der Mann war mit seinem Iveco unterwegs, wollte nach Leipzig abbiegen und beachtete dabei einen vorfahrtsberechtigten Opel-Transporter nicht. So endete die Fahrt für beide Fahrzeuge binnen weniger Sekunden im Totalschaden. Der Opel wurde durch die Wucht des Aufpralls in den Straßengraben geschleudert und riss dabei noch einen Baum mit. Dabei wurde der Fahrer schwer verletzt. Er musste mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. Der Unfallverursacher kam mit leichten Verletzungen davon. Mitarbeiter der Fischfirma und Feuerwehrleute hatten anschließend alles Hände voll zu tun, um die stinkende Räucherladung umzuladen.

Wir haben die Bilder:

- Opel Transporter im Straßengraben
- zerstörte Front - diverse Einstellungen
- Blick in den Innenraum mit ausgelösten Airbags
- Umgerissener Baum liegt unter dem Transporter
- Schwenk vom Opel auf den zerstörten Fischtransporter auf der Straße
- Zerstörungen am Fischtransporter - diverse Einstellungen
- Mitarbeiter laden geräucherten Fisch in anderen Transporter um
- Feuerwehrleute bei Aufräumarbeiten
- Trümmerfeld auf der Straße
- Totale der Unfallstelle
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DOK-ID: 35179

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